Yesterday, Microsoft Language Excellence Team launched the Language Portal, a new terminology Web site with a lot of linguistic resourses.
(Read more from Riccardo)
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Da muss ich mich doch etwas in die Entwicklung der deutschen Sprache einmischen:
Der neue russische Präsident heißt nicht Медведьев oder Мэдвэдев sondern Медведев. Die deutsche Schreibweise, die sowohl dem russischen Lautbild als auch der russischen Schreibweise dieses Namens am besten entspricht, ist m. E. Medwedew.
Das wurde übrigens auch auf der entsprechenden Wikipedia-Seite gründlich ausdiskutiert.
Zur Not würde auch das englische Medvedev gehen.
Der neue russische Präsident heißt nicht Медведьев oder Мэдвэдев sondern Медведев. Die deutsche Schreibweise, die sowohl dem russischen Lautbild als auch der russischen Schreibweise dieses Namens am besten entspricht, ist m. E. Medwedew.
Das wurde übrigens auch auf der entsprechenden Wikipedia-Seite gründlich ausdiskutiert.
Zur Not würde auch das englische Medvedev gehen.
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1. Get physical. Exercise for half an hour three times a week.
2. Count your blessings. At the end of each day, reflect on at least five things you're grateful for.
3. Make time to talk. An hour of uninterrupted conversation with your partner or closest friend each week.
4. Plant something. Even if it’s a window box or pot plant. Then keep it alive!
5. Cut your TV viewing. By half. More if you can.
6. Smile or say hello to a stranger. At least once each day.
7. Phone a friend. Make contact with at least one friend or relation you have not been in contact for a while, and arrange to meet up.
8. Have a good laugh. At least once a day.
9. Give yourself a daily treat. Take time to really enjoy this.
10. Do a daily kindness. Do an extra good turn for someone each day.
Before you change the world, you need to change your world. So, print out the Happiness Manifesto, and put it somewhere prominent in your home. Pledge to do all 10 things for two months. Then see how you feel.
Spread a little happiness. Circulate the manifesto to your ten best friends. Or if you are so miserable that you have no friends, then to the first ten people you meet. Think about how to make your town happier.
(Read more from Michael Norton's The 365 Ways Blog >>)
2. Count your blessings. At the end of each day, reflect on at least five things you're grateful for.
3. Make time to talk. An hour of uninterrupted conversation with your partner or closest friend each week.
4. Plant something. Even if it’s a window box or pot plant. Then keep it alive!
5. Cut your TV viewing. By half. More if you can.
6. Smile or say hello to a stranger. At least once each day.
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8. Have a good laugh. At least once a day.
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Before you change the world, you need to change your world. So, print out the Happiness Manifesto, and put it somewhere prominent in your home. Pledge to do all 10 things for two months. Then see how you feel.
Spread a little happiness. Circulate the manifesto to your ten best friends. Or if you are so miserable that you have no friends, then to the first ten people you meet. Think about how to make your town happier.
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Last Tuesday, Google released 24 translation bots for Google Talk.
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ROCKVILLE, Md. — Charges against a man accused of repeatedly raping and molesting a 7-year-old girl were dismissed last week because the court could not find an interpreter fluent in the suspect's native West African language. (Read more from Fox News >>)
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286'000 Franken hat ein Übersetzer der Kantonspolizei in einem Jahr verdient. Dies, obwohl der Regierungsrat 1999 versprochen hatte, derartige Exzesse gebe es nicht mehr. (>>)
Von www.tagesanzeiger.ch
286'000 Franken sind umgerechnet ca. 172 700 Euro. Eine in vielerlei Hinsicht interessante Meldung. Jetzt weiß ich, warum z.B. Michail Schischkin ausgerechnet in der Schweiz als Übersetzer arbeitet! :-)
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286'000 Franken sind umgerechnet ca. 172 700 Euro. Eine in vielerlei Hinsicht interessante Meldung. Jetzt weiß ich, warum z.B. Michail Schischkin ausgerechnet in der Schweiz als Übersetzer arbeitet! :-)
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The growing problem of accessing old digital file formats is a "ticking time bomb", the chief executive of the UK National Archives has warned.
Natalie Ceeney said society faced the possibility of "losing years of critical knowledge" because modern PCs could not always open old file formats.
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Dieser bittere Nachgeschmack, der mich dazu bewegt hat, diesen Beitrag zu verfassen, hat weder mit dem Denkmal selbst noch mit den exstatischen Strassenschlachten der letzten Tage zu tun. Das sind nur Folgen. Der wahre Grund ist, dass die Menschen in meinem Land immer noch nicht gelernt haben, einander zu respektieren... Wo ist die Tolreanz der Esten gegenüber den Minderheiten? Wo ist die Loyalität der Russen gegenüber dem Land, dass ihr Zuhause ist? Integration ist keine Einbahnstraße. Das ist ein langer, mühsamer und zerbrechlicher Prozess, der vor allem beideseitig abläuft und leicht zu zerstören ist. In Europa hat man diese Wahrheit nach 60 Jahren endlich verstanden - das zeigen uns die französischen Verhältnisse und die dänischen Karrikaturen... Die USA haben es auch nach 200 Jahren nicht gelernt. Welchen Weg Estland geht, liegt ganz in unseren Händen.
Von random
Von random
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Wer sich fragt, was er als einzelner tun kann, um in einer immer restriktiveren Gesellschaft aktiv für Freiheiten einzutreten: Die Free Software Foundation Europe hilft weiter. Für zahlreiche Texte sind Übersetzer gesucht. Einiges geleistet hat die FSFE auch mit den vorhandenen Ressourcen: Das Statement Richard Stallmans zur umstrittenen GPL v3 ist auf Deutsch online, darüber hinaus empfiehlt die FSFE Rechtsanwälte im Bereich Freier Software.
Als internationale Organisation ist die FSFE darauf angewiesen, Informationen in so vielen Sprachen wie möglich anzubieten. Dabei ist die Organisation von Freiwilligen abhängig, die Webseiten, Pressemitteilungen und andere Texte übersetzen. Es gibt immer etwas zu übersetzen oder gegenzulesen - wer die FSFE direkt unterstützen will, ist daher herzlich beim Übersetzungsteam eingeladen.
Gulli.com
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16.05.2007 - (Ra) – Am zweiten Tag der Anhörungen im Fall Floyd Landis sorgte der französische Dolmetscher für große Verwirrung und Unmut bei allen Beteiligten. Offensichtlich mit seiner Aufgabe überfordert, beging er bei der Übersetzung vom Französischen ins Englisch mehrere, teils haarsträubende Fehler. Als er bei der Befragung der Labortechnikerin Cynthia Mongongu „eineinhalb Tage“ mit „eineinhalb Stunden übersetzte“, wurde die Anhörung auf Intervention von Landis’ Anwalt Maurice Suh unterbrochen. Nach 45 Minuten wurde die Sitzung dann mit einer neuen Dolmetscherin fortgesetzt, die allerdings nicht mit dem Fachvokabular vertraut war. Bei korrekten Übersetzung erhielt sie sogar Applaus von den Pressevertretern. Von Radsport Aktiv
Kann auch mal passieren. Nobody is perfect. Wie viele sprachliche Fehler der Verfasser dieser Nachricht gemacht hat, will ich erst gar nicht nachzählen.
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Sergei ...



